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TSG Bretzenheim kann wegziehen

27.01.2019 10:04

Das Derby zwischen Stadecken-Elsheim und Bretzenheim in der Regionalliga ist zugleich ein Spitzenspiel.

RHEINHESSEN - (stdt). Es ist erst der zwölfte Spieltag der Regionalliga Südwest. Dennoch könnten nach dem Lokalderby zwischen der TSVgg. Stadecken-Elsheim und der TSG Bretzenheim am Sonntag (15 Uhr, Neue Gymnasiumhalle Nieder-Olm) in der Meisterfrage die Weichen gestellt sein. Gewinnt der Tabellenführer aus Bretzenheim beim Zweiten aus Stadecken-Elsheim, liegen sechs Spieltage vor Schluss neun Punkte zwischen beiden Teams. Angesichts des machbaren Restprogramms der TSG dürfte in diesem Fall die Vorentscheidung gefallen sein.
 
Dazwischen liegt aber noch das Derby, auf das der Begriff „Sechs-Punkte-Spiel“ ideal passt. TSVgg.-Trainer Werner Ostendorf weiß um die Bedeutung des Spitzenspiels: „Mit einem Sieg ist Bretzenheim nicht mehr einzuholen. Wenn wir aber 100 Prozent auf das Feld bringen, bleibt der Kampf um die Meisterschaft weiter spannend.“ Trotz des Heimvorteils sieht er den Drittliga-Absteiger, der erst einmal verloren hat, als „klaren Favoriten, der bisher die Liga dominiert“. Mit seiner Mannschaft will er nach der überraschenden Pleite gegen Saarlouis wieder liefern. „Wir wollen unsere Leistung abrufen, Spaß haben und den Gegner dabei fordern. Mit den Zuschauern im Rücken ist dann vielleicht ein Punktgewinn möglich.“
 
Sein Gegenüber gibt sich betont gelassen. „Es gibt auch nach diesem Spieltag noch genügend Spiele, in denen man stolpern kann, wenn die Konzentration verloren geht“, sagt Samuel Schoele.
 
TSVgg. will letzte Chance wahren
 
Die Stärken der TSVgg. Stadecken-Elsheim sieht er vor allem im Bereich der Annahme und Abwehr. „Stadecken-Elsheim ist, wie vor der Saison erwartet, extrem stark. Unsere Vorfreude ist groß“, sagt der Coach. Mit Ausnahme von Sabine Berkemeyer ist sein Kader komplett. Die TSVgg. kann wie gewohnt zwölf Spielerinnen stellen. Und die wollen ihre letzte Chance auf die Regionalliga-Meisterschaft wahren.

Von Stephan Thalmann

Quelle:   Allgemeine Zeitung, 27.01.2019

Zuletzt geändert am: 27.01.2019 um 12:07

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