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von hinten links: Yvonne, Dörte, Anke, Katrin,
Laura
vorne von links: Katha, Tina, Ines, Anja, Tine,
Caro
Es fehlt: Johanna
Es geht hier um folgende Frage: Wie beginnt man den Saisonvorbericht für eine Saison, deren Verlauf noch von so vielen Variablen gesäumt wird und der auch beim Durchlesen zur Mitte der Saison hin noch treffend erscheinen sollte und weder zuviel vorwegnimmt, noch aus der Luft gegriffen daherkommt? Man sichert sich nach allen Seiten hin ab:
Wie Phönix aus der allzu dicken Asche
Abstiege haben auch ihr Gutes: Man ist plötzlich wieder die beste Mannschaft der neuen Liga, man kann endlich Sprüche anstrengen wie „Wir steigen wieder auf" (Charly Neumann), „Neues Spiel, neues Glück" (Laura), „die anderen Kochen auch nur mit Wasser" (Yvonne) und „Die letzten werden die ersten sein" (Ines) und dergleichen noch größere Weisheiten. Außerdem vermag man mit neuer Kraft umzustrukturieren, was es da umzustrukturieren gilt: 1. Trainer, 2. Spieler, 3. Trainingsmethoden, 4. Psyche und das ist auch geschehen:
1. Trainer: Mit Markus, unserem langjährigen Trainer, hat sozusagen ein Bretzenheimer Volleyball-Urgestein den Verein verlassen, um einem neuen, engagierten, leistungsorientierten Trainer Platz zu machen: Und da niemand auf der Welt einen besseren Job kennt, als Trainer einer Damen-Volleyballmannschaft zu sein, ist die Stelle nach wie vor vakant.
Das macht uns stolzen Hünen aber gar nichts aus, also zumindest nicht so viel, dass wir uns gleich vom nächsten Hochhaus-Balkon stürzen würden, denn wir werden uns auf unsere Stärken besinnen: Uns selbst.
2. Spieler: Das sind Mittel-Laura (MB, DA), Mittel-Dörte (MB, AA) und Mittel-Yvonne (MB), die Außenseiter (was übrigens ein lustiger Witz ist!) Katrin (AA), Johanna (AA, L), Tina (AA, Z), Kerstin (AA) und Katha (AA) und die universelle Tine, die einfach immer und überall eingesetzt werden muss („Die kann alles!"). Dazu kommen noch Teilzeit-Baggerin Anke (L) und Neuling Caro (L). Die Meister-Strategen, die mit dieser hochwertigen Personalie aus dem Vollen schöpfen und die richtigen Strippen ziehen können, werden Anja (Z) und Ines (Z) sein.
Verlassen haben uns zur neuen Saison Charlotte (D), Karin (L), Aline (AA) und Steffi (AA).
3. Bleiben noch die Trainingsmethoden. Obwohl wir alle „schnelle Beine" haben, bleiben die Trainingsmethoden zurzeit auf der Strecke, weil ja kein Trainer da ist. Ich leite also elegant über zum letzten Punkt: Die Psyche.
4. Psyche: Mit Katrin lässt sich nicht nur ein spielerisch hervorragender Neuzugang verzeichnen, die wichtigere Funktion ist sicherlich ihre Rolle als professionelle Psychotherapeutin. Das wissen wir und deshalb kann unser Team auch ohne Trainer erfolgreich sein. Unsere Psyche ist stark wie nie und vermag die fehlende Trainingsmethodik und -vorbereitung durch Willensstärke, Routine und Abgebrühtheit zu ersetzen.
Ich möchte an dieser Stelle einen naheliegenden Vergleich anstrengen: Warum fallen beim Beachen weniger „Bälle rein" als in der Halle? Der Elite-Volleyballer weiß sofort: Man trägt viel mehr Verantwortung für den Erfolg, nämlich 50 %. Und so wird auch diese Saison aussehen. Kein Trainer, dem man die Schuld geben kann heißt: Mehr Verantwortung für den Einzelnen. Und so werden Punkt 2. und 4. zu den tragenden Säulen unserer Saison. Und falls uns diese Botschaft zwischendurch abhanden geht: Schnell noch mal nachlesen und zur Katrin in die Sitzung.
In diesem Sinne
Mittel-Yve
Alle Heimspiele 1. Damen Oberliga in der IGS Mainz-Bretzenheim
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Sa. 26.09.09
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16.00 h
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ASV Landau
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Sa. 17.10.09
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20.00 h
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TV Holz
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Sa. 07.11.09
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20.00 h
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TV Saarwellingen
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Sa. 28.11.09
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20.00 h
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TV Lebach II
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So. 12.12.09
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16.00 h
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SSG Etzbach
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Sa. 23.01.10
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16.00 h
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TBS Saarbrücken II
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Sa. 20.02.10
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16.00 h
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LAF Sinzig
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Sa. 13.03.10
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16.00 h
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SSC Freisen
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So. 20.03.10
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20.00 h
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TV Ehrang
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