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1. Damen
Rennautos im tosenden Ligaverkehr
Wie hätte man den letzten
Spieltag vorausahnen sollen? Gar nicht, denn das sonst doch recht berechenbare
Volleyball wird in der aktuellen Regionalliga Südwest der Frauen allmählich zum
ungeliebten Vabanquespiel. Nicht vorauszusehen der Sieg Kassels über Waldgirmes
am letzten Spieltag, nicht vorauszusehen die Niederlage des Primus Saarlouis
gegen die Jungspunde aus Etzbach, nicht vorauszusehen die Niederlage Wehlheidens
zugunsten der angeschlagenen Stadecken-Elsheimer und natürlich völlig
überraschend unsere Niederlage in Wetter. Ein unschöner Pillenknick in unserem
jungen Aufwärtstrend.
Ein attraktives Spiel war das
übrigens, auch für uns selbst. Dass wir dennoch verloren, ist mit einem
erneuten taktischen Bluff zu erklären. Im tosenden Verkehr dieser chaotisch
agierenden Liga sind nämlich wir die Spielzeugrennautos, die erst einmal
zurückgezogen werden müssen, damit der Antriebsmechanismus aufgeladen wird, um dann
- losgelassen – durchzustarten. Man deutete es in Spieltag neun bis elf bereits
an, Neuwied hingegen hat seit nunmehr dem 7. Spieltag aus uns nicht bekannten
Gründen den Schwung verloren und findet ihn hoffentlich auch am kommenden
Sonntagnachmittag in der Gonsenheimer Halle nicht wieder, in der wir sie,
wieder vollzählig, erwarten.
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Spielbericht
zum Heimspiel der Herren 3
oder:
Der alte Mann und der Ball!
Zu
Beginn möchte ich kurz über die Wichtigkeit dieses Heimspieltages informieren.
Es
war der letzte Spieltag der Hinrunde und
wir haben bis zu diesem Spieltag exakt ein Spiel gewonnen. Mit dieser Leistung
standen wir auf dem vorletzten Platz. Das hatten wir uns auch redlich verdient.
Hinter uns lag nur noch Worms, die noch kein Spiel gewinnen konnten. Genau
diese Mannschaft aus Worms war nun auch unser erster Gegner. Unser zweiter Gegner
an diesem Tag war Frankenthal. Die hatten immerhin schon zwei Spiele gewinnen
können und standen somit auf dem Platz vor uns.
Also: es ging um alles! Diese beiden Spiele
sollten den Trend für die Rückrunde zeigen.
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1.Damen
Bilanz der kalten Jahreszeit
Letzter Spieltag der Hinrunde und unsere Bilanz könnte deutlich besser aussehen:
Acht Spiele, davon sieben pfui und eines hui. Umgekehrt wäre schöner...
Nun ja, wir müssen immer weiter kämpfen, denn am letzten Spieltag gegen Kassel hat sich gezeigt:
Es lohnt sich und gewinnen fühlt sich doch viel besser an als verlieren.
Mit der sechsplatzierten TG Wehlheiden erwartet uns am morgigen Spieltag ein starker Gegner,
der aber nicht unschlagbar ist.
Zumindest gegen Neuwied taten sich die Hessinnen am fünften Spieltag schwer:
Das macht Lust auf mehr!
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2. Herren verlassen Grauzone
Ein Blick auf die Tabelle zu Beginn des Spieltages zeigte plastisch: Die
Rheinland-Pfalz-Liga ist viergeteilt.
Oben zwei Aufsteiger, unten zwei
Absteiger, im gesicherten Mittelfeld die Plätze 3-8. Und es gibt es jenen 9.
blaugrauschattierten Tabellenplatz, von dem niemand so richtig weiß, was er zu
Saisonende bedeutet.
Eben auf diesem Platz fand sich die Herren 2 nach den
letztwöchigen 1:3-Niederlagen gegen Dern- und Etzbach wieder.
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2. Herren will Grauzone verlassen!
Der Blick auf die Tabelle zeigt plastisch: Die Rheinland-Pfalz-Liga ist
viergeteilt.
Oben zwei Aufsteiger, unten zwei Absteiger, im gesicherten
Mittelfeld die Plätze 3-8. Und dann gibt es jenen 9. blaugrauschattierten
Tabellenplatz, von dem niemand so richtig weiß, was er zu Saisonende bedeutet.
Um den Platz zu verlassen, wollen die Herren2 am Samstag in Gensingen (19Uhr,
RS Sprendlingen) punkten.
Gegen Etzbach gab es am letzten Wochenende vor
heimischer Kulisse eine unnötige 1:3-Niederlage. Ein leicht verändert besetzter
Sechser wird versuchen im Kampf um den Klassenerhalt Boden gut zu machen und
das Punktekonto bis Jahresende auszugleichen.
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